Hannatilda “Mode”-Label

Idee: Markeninszenierung in eigener Sache: www.hannatilda.de. Geheiminformation: Hannatilda liegt irgendwo zwischen dem Kaspischen Meer und dem Ijsselmeer, der Südsee und der Nordsee. Am besten erreicht man das Lokal auf dem Seeweg über das Kap der Guten Hoffnung und die Magellanstraße (auf die Vorfahrt achten!) oder mit einem Opel Kapitän, wenn man nur lange genug entgegen der Erdrotation fährt … ansonsten fragen Sie einfach den Gondoliere Ihres Vertrauens.

Das Label

Das Label

Die Verpackungsidee

Die Verpackungsidee

Hanatildas virtueller Umschlagsplatz

Hanatildas virtueller Umschlagsplatz

Wäsche von Nonnen aus Slowenien, Shirts von einem Chilischoten-Züchter aus Martinique, einem isländischen Fotofachgeschäft oder einer griechischen Konditorei und viele Raritäten mehr: Nur im Hinterzimmer der Hafenkneipe Hannatilda gibt es diese seltene Kleidung aus aller Welt – exklusiv, limitiert und in gehobener Qualität. Massenware gibt es woanders – das Besondere findet man bei www.hannatilda.de. Wussten Sie, dass der Imker Fernando Luis Esteban aus El Salvador angeblich ein Solarium für Bienenköniginnen erfunden hat, dass die Pfadfinderinnen der kanadischen Quebec Skunks den richtigen Weg sogar mit verbundenen Augen finden und sich dabei nur auf ihren Geruchssinn verlassen, oder dass es die Trade Union of Korean Seafood im Gründungsjahr 1968 geschafft hat, einen ausgewachsenen Riesenkalmar in eine Konservendose zu schrumpfen?

Die Hafenkneipe mit Onlineshop im Hinterzimmer

Die Hafenkneipe mit Onlineshop im Hinterzimmer

Portugiesisches Metzgershirt im Seidenpapier

Portugiesisches Metzgershirt im Seidenpapier

Hannatilda liefert nicht nur rare Kleidung, sondern die passenden Geschichten gleich gratis dazu. Der Wirt der Hafenkneipe hat lange die Meere der Welt als Seefahrer bereist und „so seine Kontakte“. Alles andere ist sein gut gehütetes Geheimnis … auch das Rezept vom Labskaus nach Art des Hauses (nur freitags!). Aber wenn er die Türe des Hinterzimmers öffnet, tut sich eine wahre Schatztruhe des guten Geschmacks auf: Die schicken Kostbarkeiten gibt es ausschließlich nur dort und sonst nirgendwo. Und wer bestellt, bevor etwas ausverkauft ist, wird doppelt belohnt: Alles ist liebevoll verpackt, als wäre das ganze Jahr Weihnachten – im hauseigenen Karton mit Ankeraufdruck. Und dann der Inhalt: Die heiße Ware ist in feines Papier eingeschlagen und von Hand auf einem kleinen Anhänger nummeriert. Als Bonus gibt es originale Hannatilda – Bierdeckel und einen Kneipenzettel, auf den der Wirt auch gerne eine persönliche Widmung schreibt, wenn gewünscht. Selbst den Rechnungstext möchte man sich am liebsten einrahmen und an die Wand hängen. Keine schnöde „Lieferung“ – bei Hannatilda ist es vielmehr ein Präsent. Wer nicht in Kauflust ist, darf die Hafenkneipe trotzdem und jederzeit gerne zu seinem Vergnügen besuchen: Es gibt eine Webcam mit Bildern vom Hafen; ein Logbuch, in dem der Wirt der Hafenkneipe seine ungewöhnlichen Beobachtungen und Gedanken niederschreibt; eine Speisekarte, die von Labskaus über Matjes mit Bratkartoffeln bis zu diversen Fischbrötchen nichts vermissen lässt und selbst die Allgemeinen Geschäftsbedingungen haben es in sich. Fazit: Außergewöhnliche Kleidung in einer außergewöhnlichen Hafenkneipe. Wer das Besondere sucht, sollte unbedingt bei Hannatilda vor Anker gehen. Und sei es nur auf einen Eierlikör.

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